Die Descartes Systems Group zeigt auf der K5 Future Retail Conference am 23. und 24. Juni 2026 im Estel Berlin, wie offene und Robotics-fähige Warehouse Management Systeme (WMS) zum strategischen Erfolgsfaktor im modernen E-Commerce-Fulfillment werden. Besucher erhalten am Descartes Messestand 73 in Halle 2 Einblicke in das Zusammenspiel des WMS Descartes pixi mit Assistenzsystemen wie Autonomen Mobilen Robotern (AMR) und Pick-by-Light-Technologien. Flexible WMS-Architekturen ermöglichen es Händlern und Fulfillment-Dienstleistern, bestehende Prozesse kontinuierlich zu optimieren, ohne ganze Lagerstrukturen von Grund auf neu aufbauen zu müssen, wodurch Unternehmen besser für zukünftiges Wachstum gerüstet sind.
Dirk Haschke, VP & General Manager E-Commerce Solutions bei Descartes: „Unternehmen in der E-Commerce-Branche suchen heute keine isolierten Automatisierungslösungen mehr, sondern integrierte Plattformen, die eine ganzheitliche Prozessoptimierung ermöglichen. Dabei werden Warehouse Management Systeme zunehmend zum Fundament für erfolgreiche Lagerautomatisierung und Robotics-Strategien. Wenn das WMS unterschiedliche Technologien flexibel orchestrieren und steuern kann, entstehen effiziente und skalierbare Gesamtprozesse“.
Auf der K5 zeigt Descartes, wie pixi WMS offene Schnittstellen und schnelle Integrationsmöglichkeiten nutzt und als zentrales Steuerungssystem fungiert, das Automatisierungssysteme wie Pick-by-Light und AMR nahtlos miteinander verbindet. Im Zusammenspiel steigern diese Technologien die Kommissioniergeschwindigkeit, die Prozesssicherheit und die Effizienz im Lager. Gleichzeitig erleichtern sie die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und senken die Fehlerquote im gesamten Auftragsabwicklungsprozess. Am Stand können Besucher hautnah erleben, wie die Pick-by-Light-Technologie die Auftragsabwicklung optimiert und wie autonome Roboter die Lagermitarbeiter bei der Kommissionierung unterstützen.
Haschke: „Robotikprojekte müssen nicht unbedingt als groß angelegte ‚Big-Bang‘-Transformation gestartet werden. Viele Unternehmen automatisieren heute schrittweise und bedarfsorientiert, je nach Wachstum, Prozessreife und betrieblichen Anforderungen. Ein modularer Automatisierungsansatz ist besonders nützlich für den E-Commerce, wo Peaks wie Black Friday oder die Weihnachtssaison eine flexible Skalierung erfordern. So können Unternehmen zusätzliche Automatisierung gezielt dort einsetzen, wo kurzfristig höhere Volumina anfallen. Das schafft Investitionssicherheit und betriebliche Agilität“.
(Quelle: Descartes)