Anwenderbericht
© Solving GmbH
11.09.2024

FTS-Stapler erhöhen Effektivität bei Mineralwasserunternehmen

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FTS-/AMR-FACTS

FTS-Stapler erhöhen Effektivität bei Mineralwasserunternehmen

Bereits 2021 wurde die Zusammenarbeit zwischen Solving und dem traditionsreichen österreichischen Getränkeabfüller Vöslauer Mineralwasser GmbH eingeleitet. Nach der Projektierungsphase lieferte Solving im Frühjahr 2022 zwei baugleiche vollautomatische Gegengewichtsstapler in die Produktion des Mineralwasserunternehmens. Die beiden Mover bekamen bei Vöslauer liebevoll die finnischen Vornamen „Kimi“ und „Enni“. Sie erhöhen die Effektivität und versorgen das neue Hochregallager vollautomatisch.

„Während der Hochsaison füllen wir bis zu 2 Mio. Flaschen täglich ab, das entspricht rund 140 LKWs. Die fahrerlosen Fahrzeuge von Solving, zusammen mit unserem neuen vollautomatisierten Hochregallager, garantieren die Kapazitäten, um diesen Bedarf zu decken.“, fasst Reinhard Deimel, Supply-Chain-Manager bei Vöslauer Mineralwasser GmbH den Transportbedarf zusammen.

Das Steuerleitsystem sendet die vollautomatischen Mover zur Übergabestation mit Rollenbahn, von der Paletten mit Wasser aufgenommen und in das ebenfalls automatisierte 25m hohen Hochregallager transportiert werden. Bei der Navigation fiel die Entscheidung auf in den Boden eingelassene Magnetspots. Antennen an den Movern nehmen diese wahr, während die Position des Staplers anhand von Messungen zu den Spots aktualisiert wird. Die Magnetspotnavigation bot dem Kunden in diesem Fall die höchste Präzision und Sicherheit im Blocklager, da sich die Umgebung und Konturen im Lager kontinuierlich verändern.

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Die Installation wurde kontinuierlich ausgebaut und nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren erfolgte die Erweiterung der Flotte 2024. Drei weitere baugleiche Stapler gestellten sich zu „Kimi“ und „Enni“, wurden ebenfalls in das vorhandene Layout eingegliedert und erhielten die nordischen Namen „Mika“, „Minna“ und „Sven“.

Neben ihrer stattlichen Größe von über drei Metern Höhe und einer Lastenkapazität von 4.000 kg, besitzen die FTF als eine Besonderheit vier 1.650mm lange Gabelzinken. Damit können gleichzeitig vier Euro-Paletten transportiert werden. Da der Schwerpunkt der Gabeln weit außen bei 850mm gemessen ab der Gabelwurzel liegt, muss auch der Stapler ein entsprechendes Gewicht vorweisen, um dieses auszugleichen. Paletten können ab Bodenhöhe aufgenommen und der Hub bis auf eine maximale Höhe von 1,65m gefahren werden.

© Solving
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Über die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsausstattung hinaus besitzen alle fünf Stapler zusätzlich Bluespot und Objektscanner, die die Sicherheit weiter erhöhen. Des Weiteren sind die Übergabestationen mit stationären Warnblinkern ausgestattet. Diese kündigen die Ankunft des Movers optisch an und warnen Personal und manuellen Staplerverkehr in engen Passagen.

Damit der Kunde den Asphaltboden weiter nutzen konnte, sind die Mover mit Hartgummireifen statt dem häufig verwendeten VuIkollan ausgestattet. Die Räder sind besonders bodenschonend, entwickeln allerdings eine höhere Reibung, die durch stärkere Antriebe kompensiert wird. Dies benötigt zwar mehr Energie, welche jedoch aus der großen Batterie des FTS-Staplers entnommen werden kann. Das Eigengewicht der Batterie dient ebenfalls als Gegengewicht. Bei der Umsetzung des Projekts konnten die, bereits bei Vöslauer vorhandenen, Batterien und deren Ladesystem berücksichtigt werden.

Mehr Information zum Unternehmen finden Sie hier:

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(Quelle: Presseinformation der Solving GmbH)

Schlagworte

FTSGegengewichtsstapler

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