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Die elektrische Compact-Pump GCPi überzeugt vor allem in der Vakuum-Automation sowie in autonomen Transportsystemen (AGV) und Robotern (AMR). - Bild: J. Schmalz GmbH
23.01.2026

Schmalz zeigt effiziente Automatisierung zum Anfassen

Vom 10. bis 11. März zeigt Schmalz auf der all about automation Friedrichshafen in Halle B2 an Stand 410 sein breites Portfolio für die Automatisierungsbranche und adressiert damit die zentralen Anforderungen moderner Fertigungsbetriebe: Flexibilität, Energieeffizienz und schnelle Umrüstzeiten.

Automatisierer stehen unter Druck: Sie müssen Energiekosten senken und gleichzeitig die Verfügbarkeit ihrer Anlagen erhöhen. Die elektrische Compact-Pump GCPi arbeitet vollständig druckluftfrei und damit sehr energieeffizient. Mit 24-Volt-Technik erzeugt sie rein elektrisch Vakuum und belüftet beim Ablegen des Werkstücks. Sie eignet sich besonders für die dezentrale Installation direkt an der Maschine. Die GCPi verkürzt in Kombination mit dem Kompaktventil LQEi direkt am Greifer die Taktzeiten durch schnelle Belüftungsfunktionen und handhabt sowohl saugdichte als auch poröse Werkstücke prozesssicher.

Die integrierte Steuereinheit überwacht das gesamte Vakuumsystem. Dank IO-Link- sowie NFC-Schnittstellen lässt sie sich schnell initialisieren und kostengünstig in bestehende Steuerungssysteme einfügen. Für Betriebe mit mobilen Robotern (AMR) oder autonomen Transportsystemen (AGV) bietet die elektrische Compact-Pump GCPi zusätzliche Vorteile: Sie funktioniert unabhängig von Druckluftversorgung und reduziert die Infrastrukturkosten. Ebenfalls am Stand zu sehen, ist der elektrische Vakuum-Erzeuger ECBPMi, der sich dank seines geringen Gewichts vor allem für mobile und Leichtbau-Robotik sowie die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) eignet.

 

Modular und schnell

Der Greiferbaukasten PXT ermöglicht es Betrieben, Greifsysteme für Leichtbauroboter schnell und einfach zusammenzustellen. Das modulare System besteht aus standardisierten Komponenten. Anwender können den Greifer selbst konfigurieren und mit wenigen Werkzeugen montieren. Bei Bedarf erhalten Kunden auch ein einsatzbereites System. Sie handhaben damit Werkstücke bis 25 Kilogramm und erreichen einen maximalen Greifbereich von 800 x 600 Millimetern.

Ein besonderer Vorteil liegt in der optionalen innenliegenden Vakuumführung. Sie eliminiert externe Schläuche und reduziert Störkonturen auf ein Minimum. Das System eignet sich dadurch auch für beengte Platzverhältnisse, etwa bei der Entnahme von Spritzgussteilen. Wenn sich Werkstückgeometrien ändern, lassen sich die Komponenten neu kombinieren oder justieren.

 

Flexibel und energieeffizient

Eine hohe Variantenvielfalt stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Der modulare Matrix-Flächengreifer FMG handhabt ebene und überwiegend saugdichte Werkstücke unterschiedlicher Formen und Abmessungen vollautomatisch. Jedes FMG-Modul wiegt weniger als ein Kilogramm und besitzt zwischen zwei und zwölf einzeln ansteuerbare Saugstellen. Anwender verblocken mehrere Module nach Bedarf und steuern sie über IO-Link an. Die separat aktivierbaren Saugstellen garantieren hohe Energieeffizienz und nehmen einzelne Werkstücke aus kompletten Lagen gezielt auf.

Mit dem Digital Engineering Service von Schmalz können Anwender ihre Konstruktionsprozesse einfach automatisieren und sparen dank digitaler Auslegung des Matrix-Flächengreifers rund 80 Prozent der Zeit. Das Ergebnis: Ohne Greiferwechsel und mit spürbar geringerem Rüstaufwand entsteht eine applikationsspezifische, skalierbare Lösung für die sichere Handhabung unterschiedlicher Bauteile.

Schmalz auf der aaa: Halle B2, Stand 410

(Quelle: J. Schmalz GmbH)

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AGVAMRAutomationAutomatisierungFTFFTSKIRobotikSteuerungTransportUnternehmen

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