Unternehmen
Quelle: Kalmar
03.02.2025

Kalmar präsentiert sich im Jahr 2025 mit neuem Auftritt

Kalmar ändert sein Design - nicht seine Strategie

Mit der Abspaltung vom Mutterkonzern der Cargotec Oy und dem damit verbundenen Börsengang an der Nasdaq, Helsinki am 01. Juli 2024 hat Kalmar sein Corporate Design völlig neu gestaltet. Das ändert aber nichts an der Strategie. Kalmar bietet das gesamte Geräteportfolio von Frontstaplern über Container Handling-Equipment bis hin zu Industrie-Reachstackern sowohl als Diesel Variante als auch rein elektrisch an. Der E-Antrieb ist die Alternative zur Reduzierung des C02-Ausstoßes.

Es ist geplant, einen Kalmar Elektrostapler mit 16 Tonnen Hubkraft und einer Lithium-Ionen-Batterie am Eingang West zu präsentieren und auf dem Messestand einen „gebrauchten“ Elektrostapler mit 8 Tonnen Hubkraft. Kalmar möchte zeigen, wie eine Gebraucht- /Mietmaschine von Kalmar aussieht und wie damit ein zweites und drittes nachhaltiges Leben möglich ist.

Alle Frontstapler bis 8 t werden nur als E-Stapler mit 80/120 V angeboten. Das Schwerstapler Angebot von 10 bis 33 t Traglast wird als Diesel oder alternativ elektrisch angeboten. Die klassische Schwerlastrange mit Traglasten von 33 bis heute 72 t bleiben als dieselbetriebene Fahrzeuge erhalten. Diese Maschinen eignen sich für schwerste Anforderungen wie sie in Stahlwerken, in der Beton- und Holzindustrie, im Maschinenbau und in der Windkraftindustrie gefordert werden.

Im November 2024 ist der erste elektrische Leercontainerstapler in Hamburg in den Einsatz gegangen und auch die elektrischen Vollcontainer-Reachstacker etablieren sich in ganz Mitteleuropa. Damit ist der schwedische Weltmarktführer in der Lage, den CO²-Ausstoß seiner Kunden deutlich zu reduzieren. Das Angebot umfasst selbstverständlich angepasste Ladeinfrastruktur sowie passende Batterie-Optionen.

Mit dem eigenen ROI - Kalkulator von Kalmar kann vor der Investition genau die Wirtschaftlichkeit (TCO) für jede Maschine berechnet werden. Schließlich sind E-Fahrzeuge auch in Zeiten hoher Dieselpreise das günstigere Gerät. Dem höheren Anschaffungspreis stehen deutlich niedrigere Energie- und Wartungskosten entgegen.

Zahlreiche Angebote rund um Disposition, Service, Fuhrparkmanagement und Einbindung in vorhandene EDV-Strukturen bei Endkunden runden die Geräte-Hardware ab. Diese Systeme erhöhen die Effizienz und schaffen eine nahtlose Integration in Datensysteme.

Das Flottenmanagement System (Kalmar Insight) ist ein cloudbasiertes umfassendes Management-Werkzeug, das den Zustand, die Auslastung und die Performance der Geräte weltweit just-in-time analysiert, Daten aufbereitet und Handlungsempfehlungen gibt.

Schlagworte

ContainerE-StaplerElektrostaplerFlottenmanagementFlurförderzeugeKILithium-Ionen-BatterieMaschinenbauStapler

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