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Das Ein- und Auslagern von sperrigen Lasten mit dem sichtoptimierten Linde-Xi-Roadster - Bild: Linde Material Handling
01.08.2025

Linde Material Handling erweitert Produktportfolio

Ab sofort gibt es mit dem Linde-Xi-Roadster für die neuen Elektro-Gegengewichtsstapler von Linde Material Handling (MH) im Traglastbereich bis 2,0 Tonnen insgesamt sieben weitere Modelle für maximale Sicht.

Als Drei- oder Vierradvariante verfügen sie über ein Fahrerschutzdach ohne A-Säulen und gewähren den Bedienern zusammen mit weiteren sichtoptimierten Konstruktionsmerkmalen deutlich größere Blickfelder nach vorne sowie zu den Seiten und nach oben. Den Fahrern verschafft dies mehr Sicherheit beim Fahren und Heben, gleichzeitig können sie effizienter und produktiver arbeiten.  

Sicht ist Sicherheit ist Produktivität – auf diese einfache Formel bringt es Richard Bozem, Senior Strategy and Portfolio Manager Counterbalance Trucks bei Linde Material Handling, wenn es um das tagtägliche Handling mit dem Stapler geht. Er erklärt: „Je freier die Bediener auf den Fahrweg, die Umgebung des Staplers sowie die Gabelzinken mit der darauf befindlichen Last schauen können, desto fokussierter und effizienter können sie arbeiten.“

Die Fahrer sehen im Umfeld auftauchende Personen oder Hindernisse frühzeitig, was für eine höhere betriebliche Sicherheit sorgt. Gleichzeitig ist eine gute Sicht wichtig für ein schnelles und exaktes Positionieren von Fahrzeug und Last, um einen hohen Durchsatz in Lager- und Produktionsbereichen zu erzielen.  

Maßgeschneidert macht den Unterschied  

Linde MH wird seinem Anspruch gerecht, für jeden individuellen Einsatzfall ein maßgeschneidertes Fahrzeugmodell anzubieten. Der Roadster spielt seine Vorteile vor allem dann aus, wenn besondere Ansprüche an Sicht, Sicherheit und Ergonomie gestellt werden. Beispielsweise, weil die zu transportierende Last groß und sperrig ist, aber exakt positioniert werden muss, oder weil die zu bedienenden Regalbereiche bzw. Lkw-Ladeflächen genaues Manövrieren und deshalb besonders gute Sicht erfordern.

Dann profitieren die Fahrer von den großen Sichtfenstern, die ihnen das spezielle Fahrerschutzdach der Roadster-Modelle bietet und das es aufgrund der damit verbundenen obenliegenden Neigezylinder nur bei Linde MH gibt. Das größte Plus an Sicht wird durch den Wegfall der A-Säulen erreicht, die normalerweise den Blick rechts und links des Hubmastes einschränken. Hinzu kommt das abgesenkte Stirnblech im Frontbereich, für bessere Sicht auf die Gabelzinken, sowie schlanke B-Säulen zur Unterstützung beim Rückwärtsfahren.

Um den Bedienern auch nach oben beim Ein- und Auslagern der Waren viel freie Sicht zu gewähren, sind alle Dach- und Querstreben möglichst schmal ausgeführt. Für einen gänzlich ungehinderten Blick nach oben gibt es optional eine durchgehende Scheibe aus Panzerglas. Sie schützt die Fahrer zuverlässig vor herabfallenden Gegenständen, was durch die Erfüllung einschlägiger Normen und intensive eigene Tests bestätigt wurde.  

Ein weiteres Highlight des neuen Roadsters ist die Linde Steer Control, bei der das standardmäßig verbaute Lenkrad wahlweise durch ein Mini-Wheel oder einen Joystick ersetzt wird. Portfoliomanager Bozem betont:
„Integriert in eine breite Armauflage auf der linken Seite, zahlen diese beiden Ausstattungsoptionen sowohl auf eine bessere Sicht als auch höhere Ergonomie ein und sind der perfekte Match für den neuen Roadster.“

Basis des Roadsters ist innovative Elektrostapler-Baureihe  

Die Modelle Linde Xi14 bis Xi20 R (Dreirad) und Linde Xi16 bis Xi20 R (Vierrad) basieren auf der entsprechenden Standardversion der neuen Elektrostapler-Baureihe mit integrierter Lithium-Ionen-Batterie. Zu den daraus resultierenden Vorteilen gehört der trotz kompakter Fahrzeugabmessungen sehr geräumige Arbeitsplatz mit viel Bein- und Kopffreiheit sowie großzügiger Trittstufe für bequemes Ein- und Aussteigen.

Identisch zur Standardversion, dem Linde Xi, sind zudem die performanten, dabei sparsamen Synchron-Reluktanz-Motoren für höchste Performanceansprüche sowie die hohen Resttragfähigkeiten.

Das Gleiche gilt für alle verfügbaren Ausstattungsoptionen, beispielsweise Sitz- oder Mastvarianten, was für ein Höchstmaß an Individualisierbarkeit sorgt. Und last, but not least kommen die vielen weiteren Vorteile der neuen Baureihe zum Tragen, wie das Konzept zur Schwingungsabkopplung an Antriebsachse, Lenkachse und Hubmast.  

Betriebskosten runter, Nachhaltigkeit rauf  

Neben den wartungsfreien Großkomponenten Motoren und Batterie ist die gesamte Konstruktion des Fahrzeugs auf höchstmögliche Servicefreundlichkeit getrimmt.

Die Zielsetzung dabei: einerseits die Betriebs- und Wartungskosten so weit wie möglich zu reduzieren und andererseits einen möglichst großen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten.

Ein Beispiel ist die Erweiterung der Wartungsintervalle für den Tausch von Hydrauliköl und -filtern auf 6.000 Betriebsstunden – ein neuer Industriestandard, der den Gesamtverbrauch an Hydrauliköl über die Lebenszeit des Fahrzeugs spürbar senkt, Abfall reduziert und weniger Stillstandszeiten verursacht.    

(Quelle: Linde Material Handling)

Schlagworte

AntriebElektrostaplerGegengewichtsstaplerLithium-Ionen-BatterieLKWNachhaltigkeitProduktionStaplerTransport

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